Für Handwerksbetriebe
Die IT soll nicht auffallen. Genau das ist die Anforderung.
Im Handwerk verdient niemand Geld am Rechner. Der Rechner soll funktionieren, damit das Angebot rausgeht, die Rechnung geschrieben wird und die Aufmaße dort ankommen, wo sie hingehören. Auffallen tut IT hier nur, wenn sie stört — und dann meistens mittags, wenn drei Leute gleichzeitig etwas brauchen.
Büro und Baustelle
Die Unterlagen liegen im Büro, gebraucht werden sie draußen. Der übliche Behelf sind Fotos auf dem privaten Handy und Dateien per Messenger — praktisch, bis jemand kündigt oder ein Gerät verloren geht.
Der Rechner im Nebenraum
In vielen Betrieben steht ein Gerät, auf dem alles liegt: Kundendaten, Angebote, Buchhaltung. Aufgesetzt hat es vor Jahren jemand, der nicht mehr kommt. Ob es gesichert wird, weiß niemand sicher.
Keine Zeit für Störungen
Ein Ausfall kostet im Handwerk nicht nur Bürozeit. Wenn das Angebot nicht rausgeht, verschiebt sich der Auftrag — und wer soll sich am selben Tag noch darum kümmern, jemanden zu suchen, der sich auskennt?
Worauf es im Betrieb ankommt
Wenig Technik, klar zuständig
Bei Handwerksbetrieben fangen wir fast immer mit denselben zwei Dingen an: dafür sorgen, dass die Unterlagen sicher sind, und dafür, dass man von draußen drankommt.
Von der Baustelle an die Unterlagen
Ein verschlüsselter Zugang aufs Firmennetz — vom Tablet im Wagen, vom Rechner zu Hause, mit denselben Adressen wie im Büro. Kein Umweg über private Konten, und nachvollziehbar, wer worauf zugreifen darf.
Netzwerk und FernzugriffAngebote und Rechnungen, die nicht verschwinden
Nächtliche Sicherung des Arbeitsplatzes, verschlüsselt und getrennt von anderen Kunden. Wöchentlich wird geprüft, ob der Bestand fehlerfrei ist, monatlich wird ein Stand tatsächlich wiederhergestellt — nicht nur ein Häkchen gesetzt.
Betrieb · SicherungEin Netz, das man erklären kann
Getrennte Bereiche für Arbeit, Gäste und Geräte. Das Tablet im Aufenthaltsraum und der Drucker gehören nicht dorthin, wo die Buchhaltung liegt — und das WLAN für Besuch kommt nicht an die Firmendaten.
Netzwerk und FernzugriffEiner, den man anrufen kann
Ein bekannter Ansprechpartner statt einer Hotline mit Warteschleife, und einmal im Monat ein Bericht in verständlicher Sprache: was lief, was auffiel, was wir empfehlen. Ohne Fachbegriffe, ohne Rohdaten.
Monitoring und BetriebEhrlich gesagt
Wo wir nicht helfen
Damit klar ist, was Sie bekommen — und was nicht:
- Wir betreuen keine Branchensoftware. Handwerkerprogramme für Aufmaß, Kalkulation oder Buchhaltung bleiben bei Ihrem jeweiligen Anbieter. Wir sorgen dafür, dass der Untergrund läuft, gesichert ist und erreichbar bleibt — und arbeiten dem Softwarehaus zu, statt mit ihm zu konkurrieren.
- Wir haben keine Rufbereitschaft rund um die Uhr. Die Überwachung läuft durchgehend, die Bearbeitung zu Geschäftszeiten.
- Wir übernehmen keinen gewachsenen Bestand, ohne ihn vorher aufzunehmen. Wer das überspringt, zahlt es später im Störfall doppelt.
Der Infrastruktur-Check für 249 € netto ist ein Termin von 60 bis 90 Minuten — auch vor Ort. Danach wissen Sie schriftlich, was Sie haben, was fehlt und was es kosten würde. Ohne Verpflichtung.